Dies ist ein Auszug aus dem Buch Politikversagen - wie Politiker unsere Gesellschaft ruinieren
Autor: Rainer Gievers - Publiziert am 17. Oktober 2024
Anfang August 2024 veröffentlichte das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) - im Folgenden von uns als »Wirtschaftsministerium« abgekürzt -- die Publikation »Strommarktdesign der Zukunft«1 Darin finden sich Handlungsempfehlungen für ein klimaneutrales Stromsystem.
Einer der zahlreichen Vorschläge zielt darauf ab, den Verbrauch an die Verfügbarkeit von Wind- und Sonnenenergie anzupassen. In der Praxis müssten also Industrie und Privathaushalte ihre Stromabnahme zum Beispiel Nachts oder bei bei Bewölkung zurückfahren:
Insbesondere Elektromobile, Wärmepumpen, Elektrolyseure, Speicher und bestimmte Teile industrieller Prozesse können kurzfristig auf Schwankungen in der Stromerzeugung reagieren. Durch die Verschiebung der Nachfrage werden letztlich auch Preiskurven geglättet und dadurch die Marktwerte der Erneuerbaren verbessert.2
Was sich auf dem ersten Blick so einfach und logisch anhört, bringt aber einen Rattenschwanz an Problemen mit sich. Die Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland e.V. (IZW) schreibt zum Beispiel3:
Eine Industrienation wie Deutschland hat immer noch keinen Business Case für die einzigartige Energiewende, ist nach wie vor orientierungslos. Bisher wissen wir auch nicht, was es am Ende kosten wird, nur dass es wahrscheinlich unbezahlbar wird. Jetzt soll noch die erzwungene angebotsgesteuerte Versorgung folgen. Das ist Mangelwirtschaft und Chaos, für die ohnehin angeschlagene Wirtschaft ist das der Dolchstoß.
[...]
Belohnt werden sollen zukünftig Unternehmen, die nur in Zeiten "guten Wetters" Strom verbrauchen. Ebenso sollen sie belohnt werden, wenn sie ihre Produktion bei "schlechtem Wetter" herunterfahren oder gar einstellen.
Es wird bei zahlreichen Unternehmen Flexibilisierungspotenziale geben, in vielen Branchen und Unternehmen jedoch nicht. Dies betrifft nicht nur die häufig angeführte energieintensive Chemie- oder Stahlindustrie, sondern beispielsweise auch
Wenn man sich jetzt noch vor Augen führt, dass sich Industrieverbände normalerweise dezidiert neutral äußern, kommt diese Stellungnahme einer Ohrfeige gleich.
Der Energiemarktexperte Dr. Björn Peters vergleicht die Vorgehensweise der Bundesregierung mit »Jugend forscht«4. Offensichtlich solle ein funktionierendes System ohne gesellschaftliche Debatte oder Studien fundamental neu ausgerichtet werden.
Dr. Peters rechnet damit, dass Großkunden künftig statt 0,5 Cent pro kWh (Kilowattstunde) künftig 15 Cent bezahlen müssen, während die Kosten im Ausland bei ca. 4-7 Cent pro kWh lägen:
Betroffen sind vor allem Stromkunden, die an mehr als 7000 h/a Strom beziehen (zB Grundstoffindustrie, viele produzierende Unternehmen). Laut Netzverordnung erhalten solche Grundlastbezieher 80% Rabatt auf Netzentgelte (ca. 0,5 statt ca. 4,0 Ct/kWh)5.
Die Future-Baseload-Tarife liegen bei ca. 8-9 Ct/kWh zzgl. 6,43 Ct/kWh für Netzentgelte und Umlagen, zusammen also ca. 15 Ct/kWh als Minimumtarif für Großkunden; im Ausland bezahlen diese ca. 4-7 Ct/kWh. Damit wird die Grundstoffindustrie aus Deutschland vertrieben.6
In der Metallindustrie werden so ca. 480.000 Arbeitsplätze gefährdet, in der Chemie ca. 500.000 und in der Automobilbranche ca. 750.000 Arbeitsplätze. Diese stehen am Anfang vieler Wertschöpfungsketten. Der Arbeitsplatzeffekt wird also noch wesentlich größer.
Im übrigen könnte sich der Staat die alle Dimensionen sprengenden festen Einspeisetarife und Ausgleichszahlungen für wetterabhängigen Strom nicht leisten.7
In diesem Zusammenhang weist Dr. Peters auch auf das strikte Arbeitszeitgesetz hin, welches vorschreibt, dass Änderungen der Arbeitszeiten den Mitarbeitern mindestens drei Tage im Voraus mitgeteilt werden müssen. Den geneigten Leser brauchen wir nicht auf die Unbeständigkeit des Wetters hinweisen, denn Wind und Wolken sind nicht genau vorhersagbar. Das wäre aber für eine vernünftige Planung Voraussetzung.8
Noch besser: Urlaubsplanung wird dadurch quasi unmöglich. Insbesondere dürfte häufig im Sommer Urlaubssperre verhängt werden, um das gute Angebot an PV-Strom zu verarbeiten. Erklären Sie das mal Ihren Mitarbeitern und den Gewerkschaften! Ich fürchte, die schlafen noch.9
Fazit: Die vom Wirtschaftsministerium vorgeschlagene wetterabhängige Preissetzung im Strommarkt würde alle Industriebereiche belasten, bei denen aus technischen und logistischen Gründen kein Herunterfahren möglich ist. Exportorientierte Unternehmen sind gezwungen, Produktionskapazitäten ins günstigere Ausland zu verlagern, weil sie sonst keine konkurrenzfähigen Preise ansetzen können. Umgekehrt dürfte ein hoher Energiepreis die Ansiedlung von Unternehmen aus dem Ausland deutlich erschweren.
Wie bereits in den Kapiteln zuvor erläutert, ist eine sofortige Umstellung der Energieversorgung auf »Ökostrom« unrealistisch. Die Bundesregierung plant daher nur nach und nach den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch von aktuell etwas mehr als 50 Prozent auf mindestens 80 Prozent bis zum Jahr 2030 zu erhöhen.10
Aufsicht über die Strommärkte hat die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (im Folgenden als »Bundesnetzagentur« bezeichnet). Im Heft »Regelungen zu Stromspeichern im deutschen Strommarkt« von 2021 geht die Behörde auf die Bedeutung der Stromspeicher und die damit verbundenen Herausforderungen ein11.
Als Stromspeicher stehen zur Verfügung:
Die Bundesnetzagentur warnt vor einer Überschätzung der bisher verfügbaren Energiespeicher13.
Müssten die deutschen Pump- und Batteriespeicher die Stromversorgung übernehmen, würden die Speicher bereits nach weniger als einer halben Stunde leer sein; die heute installierten Batteriespeicher wären bereits nach weniger als einer Minute leer.
Ein Tiefdruckgebiet lässt die Wind-Erzeugung für mehrere Stunden oder sogar Tage auf Werte über 30 GW [Gigawatt] ansteigen. Nur ein Fünftel davon (6 GW) könnte durch die Pumpspeicher aufgefangen werden. Die Batteriespeicher haben in Summe eine Leistung von unter 1 GW.
Eine hypothetische Vergleichmäßigung der Winderzeugung auf ihren Mittelwert würde eine Speicherkapazität erfordern, die bereits heute weit oberhalb dessen liegt, was absehbar als Kapazität in Speichern realisiert werden kann. [...]
Um den deutschen Strombedarf an einem durchschnittlichen Wintertag auch nur für einen halben Tag aus Stromspeichern zu decken, müsste man Speicherkapazitäten in der Größenordnung von 180 GW Leistung und 720 GWh Kapazität errichten.
Daraus lässt sich folgern, dass Energiespeicher niemals die schwankende Stromerzeugung durch Wind und Sonne abfangen können, sondern nur einen Baustein der Energiewende darstellen.
Die Einbeziehung der Energiespeicher von Privatleuten in die Stromversorgung ist übrigens unrealistisch, da man ihnen den bisher selbstgenutzten Strom zu Marktpreisen abkaufen müsste. Das gilt insbesondere auch für die verrückte Idee, die Akkus von E-Autos für die Netzeinspeisung zu verwenden, weil dies die Akkulebensdauer beträchtlich reduzieren würde.
Fazit: Wenn ein Politiker behauptet, dass der bloße Ausbau von Stromspeichern für die Energiewende ausreicht, wissen Sie, dass Sie einen Stümper vor sich haben, der die Komplexität des Themas nicht verstanden hat.
Unter dem Aufmacher »Energiepolitik ist Sicherheitspolitik« schrieb die Partei Bündnis 90/Die Grünen im März 2022 auf ihrer Website zur »Energiewende«14:
Die aktuelle Situation nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine zeigt erneut: Der Ausbau Erneuerbarer Energien ist eine Frage der nationalen Sicherheit. Fossile Brennstoffe wie Gas und Öl sind endlich, schaden der Umwelt und machen uns von Importen abhängig. Deshalb will das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschleunigen mit doppelt so viel Windkraft an Land wie bislang, fast viermal so viel Windkraft auf dem Meer und Energie aus Solaranlagen und einer klimaneutralen Stromversorgung bis 2035.
In einem Bericht zur langfristigen Stromversorgungssicherheit von Februar 202315 betont die Bundesregierung, »dass die sichere Versorgung mit Elektrizität im Zeitraum 2025 bis 2031 in den gewählten Szenarien gewährleistet sei«.
So durchdacht die obigen Punkte klingen, bleiben doch wichtige Aspekte unerwähnt: Windenergie steht bei Schwachwind, Solarenergie bei Wolken oder in der Nacht nicht zur Verfügung. Deshalb kommen bei »Dunkelflauten« oder bei Verbrauchsspitzen Gas- oder Kohlekaftwerke zum Einsatz, die wiederum Treibhausgase produzieren. Stromspeicher können die Erzeugungsschwankungen übrigens auch in Zukunft nicht ausgleichen, wie Kapitel Stromspeicher zeigt.
Diesen Anteil hatten die Energieträger im Jahr 2023 an der Stromerzeugung16:
Trotz »Energiewende« muss in Deutschland also weiterhin mehr als 30 Prozent der lokalen Energie auf Basis von Gas und Kohle produziert werden.

CO2-Ausstoß für eine Kilowattstunde Strom in Deutschland17. Quelle: ZDF mit Daten des Umweltbundesamts. Umrechnung anderer Treibhausgase in CO~2~-Äquivalente; Erdgas-Wert für Gas-und-Dampf-Kombikraftwerke.
Florian Blümm von Tech for Future schreibt zusammenfassend18:
Die Energiewende hat in 23 Jahren vor allem ein Ziel erreicht: Es wurde die klimafreundliche Energie aus Kernkraft (12 g2/kWh) bilanziell durch die klimafreundliche Energie aus Windkraft (17 gCO2/kWh und Photovoltaik (70 gCO2/kW) ersetzt, zu immensen Kosten.
Währenddessen blieb der Anteil klimaschädlicher Energiequellen bis 2013 völlig unangetastet und ist seitdem nur von 86% auf 82% Anteil gesunken. Ein Großteil der Senkung wurde durch hohe Energiekosten und sinkende Nachfrage erreicht, zum Preis einer Deindustrialisierung.
Mit jedem neu in Betrieb genommenen Windrad oder Solarpark steigt auch der Bedarf an konventionellen Kraftwerken. Weil diese nur unregelmäßig benötigt werden, lassen sie sich nicht kostendeckend betreiben, sodass der Staat deren Bau- und Betriebskosten teilweise übernehmen muss.
Die Bundesnetzagentur berichtet19:
Für den Winter 2024/2025 beträgt der Bedarf an Erzeugungskapazitäten aus Netzreservekraftwerken 6.947 MW.
Für den Betrachtungszeitraum 2026/2027 beträgt nach vorläufigem Stand der Bedarf an Erzeugungskapazitäten aus Netzreservekraftwerken 9.202 MW.
Der Netzreservebedarf kann im kommenden Winter nicht ausschließlich aus inländischen Netzreservekraftwerken gedeckt werden. Die Beschaffung zusätzlicher Netzreserveleistung aus ausländischen Kraftwerken ist daher erforderlich.
Nach einer Analyse des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Uni Köln (EWI) für das Handelsblatt ergeben sich für Deutschland bis 2030 Kosten von 60 Milliarden Euro für den Neubau der sogenannten Backup-Kraftwerke20. Die Kosten für den späteren Betrieb sind darin noch nicht enthalten.
Irrwitzig ist auch der Stromimport aus den europäischen Ausland -- während Robert Habeck und seine grünen Freunde den »erfolgreichen« Atomausstieg bejubeln, stammt ein Teil des eingeführten Stroms aus französischen Kernkraftwerken!
Siegfried Russwurm, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) gab im Dezember 2023 zu Protokoll:
Bei der Ankündigung ihrer Kraftwerksstrategie hat die Bundesregierung unterstellt, dass wir in Zeiten, in denen Strom bei uns knapp ist, erhebliche Mengen aus dem Ausland importieren können und wir deshalb nur 25 Gigawatt zubauen müssen.
Das ist eine höchst optimistische These, weil sie davon ausgeht, dass unsere Nachbarn immer dann Überschussstrom haben, wenn wir ihn brauchen. Aber auch 25 Gigawatt Zubau bedeutet 50 neue Kraftwerke.
Die Eingriffe des Staats haben noch ein weiteres teures Ungleichgewicht bewirkt: Weil zu bestimmten Zeiten zu viel Wind- und Sonnenstrom vorhanden sind und es keine ausreichenden Energiespeicher gibt, rutscht der Preis an den Strombörsen ins negative. Deutschland muss also seine europäischen Nachbarn für dessen Abnahme bezahlen.
Das Auf- und Ab an Strombedarf und Stromüberschuss führt zur absurden Situation, dass Deutschland häufig Strom teuer importiert und für Stromexport draufzahlt21. Es hilft dabei auch nicht, dass Ökostromproduzenten nach 4 Stunden mit negativen Preisen keine feste Einspeisevergütung mehr vom Staat erhalten.

Beispiel für die Stromüberproduktion: In der 38. Kalenderwoche 2024 gab es an 5 von 7 Tagen negative Strompreise (Quelle: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE)22.
Fazit: Der Bürger zahlt gleich mehrfach für die misslungene Energiepolitik: Einmal die Einspeisevergütung für den unrentablen Ökostrom, dann für die Backup-Kraftwerke und schließlich für das Chaos an den Strombörsen. Der einfache Bürger bekommt davon auf seiner Stromrechnung nichts zu sehen, weil die »Transformationskosten« durch den sogenannten Klima- und Transformationsfonds (KTF) abgedeckt werden -- und den finanziert wiederum der Steuerzahler.
Inzwischen zeichnet es sich ab, dass die von der Bundesregierung gewählte Strategie, sich auf Energieimporte -- vor allem aus Frankreich -- zu verlassen, gefährlich ist. Es ist keineswegs selbstverständlich, dass unsere Nachbarländer die destruktive und im wahrsten Sinne des Wortes »unsaubere« deutsche Energiepolitik mit ihrem erhöhten CO2-Ausstoß stillschweigend über die nächsten Jahrzehnte akzeptieren.
Das 2024 bei den Wahlen in Frankreich erstarkte rechte Lager könnte Deutschland mit dem geforderten Ausstieg aus dem europäischem Stromnetz noch Kopfzerbrechen bereiten23.
Einen heftigen Konflikt gab es 2023/24 bei der Strommarktreform der EU24, die den französischen Atomstrom als CO2-arm einordnete25. Die Förderinstrumente der EU für klimafreundlich erzeugten Strom gelten somit auch für Atomstrom, was den Interessen der Bundesregierung widerspricht.
WePlanet DACH hat durchgerechnet, dass die Energiewende niemals aufgehen kann26:
4. Teil: Lesen Sie hier weiter
https://www.publikationen-bundesregierung.de/pp-de/publikationssuche/strommarktdesign-2301694
Strommarktdesign der Zukunft, Kapitel Handlungsfeld 4: Flexibilität, S. 9
https://www.zukunft-wirtschaft.de/_files/ugd/3b175f_0e49e07790354852bc5e0dd43a52f47c.pdf
https://x.com/Bjoern_Peters/status/1833840711038280158
https://x.com/Bjoern_Peters/status/1833840721175928889
https://x.com/Bjoern_Peters/status/1833840723138859182
https://x.com/Bjoern_Peters/status/1833840727001850210
https://x.com/Bjoern_Peters/status/1833840743128916456
https://x.com/Bjoern_Peters/status/1833840745108660331
Strommarktdesign der Zukunft, Einleitung , S. 11
Regelungen zu Stromspeichern im deutschen Strommarkt, Ausgabe 2021\ https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Energie/Unternehmen_Institutionen/ErneuerbareEnergien/Speicherpapier.html
https://www.linde-gas.de/shop/de/de-ig/thermische-energiespeicher-tes ↩
Regelungen zu Stromspeichern im deutschen Strommarkt, Ausgabe 2021, Kapitel 1.1 Potential der Stromspeicherung
https://www.gruene.de/artikel/energiepolitik-ist-sicherheitspolitik
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-934044
https://www.tech-for-future.de/energie-deutschland/
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/klima-gaskraftwerke-kraftwerksstrategie-emissionen-windkraft-100.html
https://www.tech-for-future.de/energie-deutschland/#Klimafreundlicher_Strom_von_2000_bis_2023
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Versorgungssicherheit/Netzreserve/artikel.html
https://www.merkur.de/wirtschaft/uebergang-zu-erneuerbaren-energien-energiewende-deutschland-braucht-60-milliarden-reservekraftwerke-zr-92757679.html
https://www.nzz.ch/visuals/deutschland-muss-immer-haeufiger-strom-verschenken-und-ihn-anschliessend-teuer-zurueckkaufen-ld.1765078
https://www.energy-charts.info/index.html?l=de&c=DE
https://www.fr.de/wirtschaft/deutschland-frankreich-wahl-europaeischer-energiemarkt-energiewende-atomstrom-strom-zr-93158003.html
https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2024/05/21/electricity-market-reform-council-signs-off-on-updated-rules/
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/strommarktreform-eu-deutschland-frankreich-100.html
https://weplanet-dach.org/wie-tendenziose-energiewende-forschung-unsere-zukunft-verspielt-und-was-wir-dagegen-tun-konnen/